Fachdialog „Agro-PV“ – Nachlese

(c) Photovoltaik-Austria

Ein informativer Nachmittag im Rückblick

2030 soll in Österreich der Stromverbrauch zu 100 % aus erneuerbarer Energie gedeckt werden. Ein Ziel, das nur mit einem deutlichen Ausbau der Photovoltaik von 11 TWh erreicht werden kann – eine Verzehnfachung der heute installierten Leistung. Da die in absehbarer Zeit realisierbaren Potenziale für Photovoltaik auf oder an Gebäuden hierfür nicht ausreichen, wird an der Nutzung von Flächen im Freiland zur Produktion von Solarstrom kein Weg vorbeiführen.

Unser Fachdialog „Agro-PV“, der am 4. November im virtuellen Raum stattfand knüpft hier an und konnte einen informativen Bogen spannen: von der Bedeutung von Freiflächen für die Energiewende und regionalen Initiativen, über Instrumente für die Gemeinden zur aktiven Gestaltung der Rahmenbedingungen bis hin zu rechtlichen und wirtschaftlich-technischen Betrachtungen agrarischer PV-Lösungen in Zeiten des Klimawandels.

Nachfolgend finden Sie eine Nachlese bzw. Nachschau des Fachdialogs. Wir bedanken uns herzlich bei den Vortragenden für Ihre interessanten Beiträge.

Themenblock 1 – Herausforderungen der Strom- und Energiewende

DI (FH) DI Alois Niederl, Energie Steiermark: Herausforderungen der Strom- und Energiewende zur Erreichung der Klima- und Energieziele 2030

DI Josef Plank, AgrarPVWeiz: Eine Investition für unsere Kinder und Enkelkinder

Themenblock 2 – Raumplanung – Instrument der Gemeinden zur aktiven Gestaltung

Mag. Andrea Teschinegg, A13 Land Steiermark: Photovoltaik – Freiflächenanlagen aus Sicht der Raumplanung

DI Dieter Preiß, A15 Land Steiermark: Sonnenenergienutzung in Gemeinden aus Sicht der Energieraumplanung

Themenblock 3 – PV-Freiflächen in der Landwirtschaft – Möglichkeiten und rechtlicher Rahmen

Ing. Mag. Harald Posch, Landwirtschaftskammer Stmk: Flächennutzung durch Photovoltaikanlagenvertrags(rechtliche) Aspekte

Mag. Thomas Loibnegger, Landwirtschaftskammer Stmk: Agrarphotovoltaik: The Next Big Thing?

SWOT-Analyse & Stimmungsabfragen

SWOT-Analyse

Stimmungsabfragen

Nachlese

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen des Programms “KlimawandelAnpassungsModellRegionen” durchgeführt.