Hitze 2050

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Um sich regional vorausschauend den Herausforderungen des Klimawandels stellen und sich an diesen anpassen zu können, ist es wichtig zu wissen, wie sich das Klima nun tatsächlich in unserer Region verändern wird. Sogenannte Klimadindikatoren sind hierzu bestens geeignet.

In diesem Beitrag betrachten wir die Hitzeereignisse in der Energieregion Weiz-Gleisdorf und wie sich diese bis 2050 verändern werden. Als Basis werden hierzu Daten der ZAMG (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik) herangezogen.

Die Temperaturproblematik wird durch den dramatischen Anstieg der Hitzetage – Tage mit einer Tageshöchsttemperatur über 30 °C – weiter verstärkt. Gab es von 1961 bis 2016 in der Region im Durchschnitt gerade einmal vier Hitzetage pro Jahr, werden es bis 2050 pro Jahr bis zu 14 sein – das sind mehr als drei Mal so viele. Parallel wird auch die Häufigkeit an Extrem-Jahren zunehmen. Ein solches war beispielsweise 2003. In diesem gab es 27 Hitzetage.

Aber auch Hitzeepisoden – mindestens drei aufeinander folgende Tage mit einer Tageshöchsttemperatur von über 30 °C – werden künftig ein fester Bestandteil unseres Klimas werden. Waren diese vor nicht allzu langer Zeit noch eine Ausnahme, ist bis 2050 jährlich mit bis zu vier solcher Hitzewellen zu rechnen. Dies hat nicht nur massive Auswirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung, sondern führt auch zu massivem Hitzestress in der Tier- und Pflanzenwelt.

 

Quelle:

Klimadaten ZAMG


Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen der Klimawandel-Anpassungsmodellregion-Initiative durchgeführt.

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