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Am 19. Juni 2018 um 00:00 Uhr fällt der Startschuss der diesjährigen Photo Days. Danach haben die Teilnehmer/innen bis zum 02. Juli 2018, 12:00 Uhr, Zeit, die folgenden 7 Themen mit jeweils einem Bild (= in Summe maximal 7 Fotos: 1 Foto je Thema) fotografisch umzusetzen und uns per Online-Formular zu übermitteln. Alternativ können die Fotos nach telefonischer Rücksprache gerne persönlich (per Speichermedium) im Büro der Energieregion Weiz-Gleisdorf und im Almenlandbüro abgegeben werden. 

WICHTIG: Nur Fotos, die in diesem Zeitraum (19.06.2018 bis 02.07.2018) und im Kontext (geografisch / inhaltlich) zur Energieregion Weiz-Gleisdorf und/oder dem Almenland erstellt und fristgerecht eingereicht wurden, werden für die Prämierung berücksichtigt. Neben den Aspekten Kreativität und Gestaltung wird die Jury auch den regionalen Kontext der Fotos bewerten.

Kreativität
Gestaltung
Regionaler Kontext

Ein Klick auf das jeweilige Thema führt zu detaillierten Informationen.

Erklärung: Unter dem Motto “StadtRAUM trifft AlmFRISCHE” nehmen seit 2014 die Energieregion Weiz-Gleisdorf und das steirische Almenland im Rahmen des EU-LEADER-Programms die nachhaltige Entwicklung der Region gemeinsam als “Almenland & Energieregion Weiz-Gleisdorf” in die Hand. Eine florierende Arbeits- und Wirtschaftsregion trifft hierbei auf Europas größtes zusammenhängendes Almgebiet. Die Region umfasst 18 Gemeinden und ist die Heimat für rund 56.600 EinwohnerInnen.

Frage: Was kennzeichnet die Energieregion und/oder das Almenland und wo zeigt sich ein Zusammenwachsen?

Beispiele: Energie, Wirtschaft, Natur & Landschaft, Erholung, Wohnen, Kultur

Erklärung: Seen, Teiche, Bäche und Flüsse – die Energieregion und das Almenland sind eine wasserreiche Region. Benötigt wird Wasser in allen Lebensbereichen: in den Haushalten, der Landwirtschaft und den Betrieben. Durch einen bewussten Umgang können die hohe Wasserqualität der regionalen Gewässer erhalten und eine ausreichende Trinkwasserversorgung sichergestellt werden. Ein sparsamer Umgang hat gleichzeitig auch einen positiven Effekt für das Klima: wird weniger Warmwasser verbraucht, reduziert sich auch der Energiebedarf.

Frage: Wie vielfältig tritt das Wasser in unserer Region in Erscheinung?

Beispiele: Seen, Teiche, Bäche, Flüsse, Raabklamm, Bäder, Trinkwasser(brunnen), Regen, Wassertropfen, Bewässerung

Erklärung: Immer mehr private Fahrzeuge stellen die Region vor zunehmende Herausforderungen, wie z.B. Abgase, Lärm, verstopfte Straßen und Parkplatzmangel. Eine weitaus klimafreundlichere und sozial verträglichere Alternative zur Fortbewegung ist die sanfte Mobilität. Hierunter versteht man das zu Fuß gehen, Radfahren und die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel.

Frage: Welche Formen der sanften Mobilität gibt es in der Energieregion und/oder im Almenland?

Beispiele: Bahn(höfe), Bus(haltestellen), Fahrräder, E-Bikes, Spazierwege

Erklärung: Klimaschutz und Omas Apfelstrudel haben mehr gemeinsam, als man im ersten Moment vermutet. Denn jeder kann durch seine Ernährung zum Klimaschutz beitragen und gleichzeitig seiner Gesundheit etwas Gutes tun. Grundsätzlich gilt: regional, saisonal und biologisch genießen und so Luft, Wasser, Boden und Klima schonen.

Frage: Wie vielfältig ist die klimafrische Kulinarik in der Region?

Beispiele: Regionale Lebensmittel & Produkte, Bauernmarkt, Zubereitung, Felder

Erklärung: Lebendige Ortskerne sind nicht nur ein Raum der Begegnung und des Miteinanders, sondern auch ein wichtiger Faktor für den Klimaschutz. Die Gestaltung von Orten wirkt sich auf die Ressourcennutzung und die Emission von Treibhausgasen aus. Die Wiedernutzung leerstehender Gebäude, die gezielte Nutzung von Flächen, das Errichten von kürzeren Wege zwischen Wohn- und Arbeitsstätte oder der Ausbau von Fuß- und Fahrradwegen sind nur einige wenige Beispiele dafür.

Frage: Was macht einen lebendigen Ortskern aus?

Beispiele: Ortschaften, Feste, Geschäfte, Plätze, Sehenswürdigkeiten, Infrastruktur

Erklärung: Trotz sehr guter Prognosen im steiermarkweiten Vergleich ist auch in der Energieregion und im Almenland in den nächsten Jahren mit steigenden Abfallmengen zu rechnen. Deshalb gilt auch weiterhin: das allerbeste Müllkonzept ist und bleibt es, den Müll zu vermeiden. Ist das aber nicht möglich, gilt es die Abfälle wiederzuverwerten. Dieses sogenannte Recycling trägt dazu bei, dass die Abfallmengen reduziert, CO2 eingespart und somit das Klima geschützt wird.

Frage: Wo und wie wird in der Region Abfall vermieden oder recycelt?

Beispiele: Plastikvermeidung, Altem einen neuen Zweck geben (Upcycling), Mülltrennung, Sammelzentren

Erklärung: Licht ist ein wichtiger Wohlfühlfaktor, der sich auch auf unseren Energiehaushalt auswirkt. In seiner natürlichen Form – der Sonne – ist das Licht eine Quelle für Strom, Wärme und Lebensenergie. Als künstliche Beleuchtung taucht es unsere Region abends und nachts in eine besondere Stimmung.

Frage: Wie beeinflusst Licht unser Leben und den Energiehaushalt?

Beispiele: Beleuchtete Ortskerne und Sehenswürdigkeiten, Abend- und Morgenlicht, Photovoltaik, Solarthermie, Wohlfühlen durch Licht