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Es geht los! Bis zum 30. Juni 2019, 23:59 Uhr, ist nun Zeit, die 7 Themen mit jeweils einem Bild (= in Summe maximal 7 Fotos: 1 Foto je Thema) fotografisch umzusetzen und uns per Online-Formular zu übermitteln. Alternativ können die Fotos nach telefonischer Rücksprache gerne persönlich (per Speichermedium) im Büro der Energieregion Weiz-Gleisdorf und im Almenlandbüro abgegeben werden.

WICHTIG: Nur Fotos, die in diesem Zeitraum (17. bis 30. Juni 2019) und im Kontext (geografisch / inhaltlich) zur Energieregion Weiz-Gleisdorf und/oder dem Almenland erstellt und fristgerecht eingereicht wurden, werden für die Prämierung berücksichtigt. Neben den Aspekten Kreativität und Gestaltung wird die Jury auch diesen regionalen Kontext bewerten.

Kreativität
Gestaltung
Regionaler Kontext

Bei der Teilnahme kann zwischen 3 Kategorien gewählt werden: Offene Klasse (für alle ab 16 Jahren mit einer Digitalkamera), Youngsters (für Jugendliche bis 16 Jahre mit einer Digitalkamera) und Smartphones (ohne Altersbeschränkung; für alle, die lieber oder zusätzlich mit einer Handykamera fotografieren möchten). Gerne kann auch in zwei Kategorien teilgenommen werden (Offene Klasse & Smartphone oder Youngsters & Smartphone). Eine Bewertung der Fotos erfolgt getrennt nach Kategorie.

Erklärung: Lebensmittel, Kleidung, Services und vieles mehr: regionale Produkte und Dienstleistungen punkten nicht nur mit ihrer besonderen Qualität und Identität. Durch kurze (Transport-)Wege sind sie auch wahre Klimaschützer. Es lohnt sich also auf die Vielfalt des regionalen Angebots zurückzugreifen.

Frage: Wie vielfältig ist das Angebot an regionalen Produkten und Dienstleistungen?

Beispiele: Regionale Lebensmittel, Produkte, Dienstleistungen, Produzenten, Nahversorger, Produktionsweisen

Erklärung: Nach dem Motto „Teilen statt Besitzen“ entschließen sich immer mehr Menschen Dinge miteinander zu teilen, anstatt sie nur für sich selbst zu kaufen. Das Teilen spart dabei nicht nur Geld, sondern schont auch die Umwelt.

Frage: Welche Formen des Teilens entdeckt man in der Energieregion und/oder im Almenland?

Beispiele: öffentliche Bücherschränke, Secondhand, Meten statt Kaufen

Erklärung: Kaum ein Thema wurde in letzter Zeit in den Medien so intensiv diskutiert wie Plastik. Von Schäden für Mensch, Tier und Umwelt wird gesprochen. Aber kann man tatsächlich auf Plastik verzichten? Zahlreiche Alternativen in allen Lebensbereichen sprechen dafür. Oder ist dies doch nur ein Trugschluss?

Frage: Wo und wie kann man Kunststoff durch plastikfreie Alternativen ersetzen?

Beispiele: Kochen, Wohnen, Schlafen, Hygiene/Kosmetik, Einkaufen

Erklärung: Die Themen Klimaschutz und Wald sind eng miteinander verbunden. So sind die vielen Wälder unserer Region große CO2-Speicher und verantwortlich für den Wasserkreislauf. Aber auch für Mensch und Tier bieten sie Lebens- und Gestaltungsraum. Unsere Wälder sind somit wahre Alleskönner, die auch zukünftig geschützt werden müssen.

Frage: Wie zeigt sich die Schönheit und Nutzung unserer Wälder?

Beispiele: Wälder, forstwirtschaftliche Nutzung, Ort der Freizeitgestaltung, Lebensraum für Tiere

Erklärung: Wiesen und Almen sind wichtige Ökosysteme, die Pflanzen und Tieren einen Lebensraum bieten. Gleichzeitig laden sie zum Verweilen und Entspannen ein. In Städten wirken Grünflächen zusätzlich wie natürliche Klimaanlagen, indem sie das Aufheizen befestigter Flächen (Asphalt, Fassaden) verringern.

Frage: Wo finden sich in den ländlichen oder städtischen Teilen der Region wahre Juwele an grünen Flächen?

Beispiele: Almen, Wiesen, grüne Innenhöfe, Gärten

Erklärung: Es muss nicht immer ein weiter Ausflug mit dem Auto oder ein Kurztrip mit dem Flugzeug sein. Die Region bietet unzählige Möglichkeiten, die Freizeit auf eine klimaschonende Art und Weise zu gestalten und so wieder Energie zu tanken.

Frage: Wie kann man einen klimafreundlichen Erlebnistag in der Energieregion und/oder dem Almenland verbringen?

Beispiele: Freibäder, Klettergärten, Almen, Seen, Radwege, Wanderungen, Feste

Erklärung: Aber auch abseits der Themen 1-6 gibt es im Alltag – zu Hause, in der Schule, bei der Arbeit – viele weitere kleine und große Möglichkeiten, um durch den eigenen Einsatz das Klima zu schützen. Jeder Beitrag zählt!

Frage: Wie kann man im Alltag einen Beitrag zum Klimaschutz leisten?

Beispiele: Erneuerbare Energie (Sonne, Wasser, Wind etc.), Energieeffizienz (z.B. LED statt Glühbirne), Mobilität (z.B. Radfahren statt Autofahren), Wasser sparen, saubere Luft